Archive für 16.5.2009

Zeltplätze in Dänemark - Übersicht

Für die Planung eines Zelturlaubs in Dänemark bietet sich das Internet an, da dort alle Campingplätze erfasst, beschrieben und bewertet zu finden sind - und das ohne langes Suchen. Für jeden, der einen Camping-Urlaub in Dänemark plant, ist die Internetseite www.visitdenmark.com die wichtigste Anlaufstelle. Auf der Homepage der dänischen Tourismus-Zentrale finden sich in der Rubrik “Wissenswertes” allgemeine Informationen zum Zelten in Dänemark. Hier kann man Broschüren bestellen, die alle dänischen Campingplätze enthalten oder online nach Zeltplätzen suchen und eine Reiseroute planen. Beim Durchforsten der allgemeinen Informationen erfährt der Urlauber auch, dass er für die Übernachtung auf einem dänischen Campingplatz die sogenannte Campingcard, zu deutsch Campingpass benötigt.

Diese Campingcard, die man auf fast jedem skandinavischen Campingplatz vorweisen muss, bestellt man auf der Seite www.daenischecampingplaetze.dk. Die Karte kostet zwar 12 Euro, beschleunigt aber das Einchecken und bietet Vergünstigungen bei einigen Fähren und mautpflichtigen Brücken. Wer in einem anderen Jahr wieder nach Skandinavien reist, braucht keine neue Karte zu ordern, sondern lässt diese lediglich am ersten Zeltplatz wieder aktivieren.

Auch auf der Website www.daenischecampingplaetze.dk kann man online nach Zeltplätzen suchen. Die Plätze sind nach Regionen geordnet und ausführlich beschrieben, bewertet und mit Sternen versehen. Wenn vorhanden, wird zusätzlich auf die Homepage des Campingplatzes verwiesen. Eine Preisliste ist dort ebenfalls aufgeführt. Sie ist allerdings schwer zu entziffern, da keine Erklärung für die Abkürzungen abgegeben wird. Die Symbole, mit denen die Plätze klassifiziert sind, werden dagegen in der Rubrik “Themen” erklärt, was die Suche nach dem individuellen Wunsch-Campingplatz erleichtert.

Campern, die einen gewissen Standard wünschen, hilft die Seite www.dk-camp.dk weiter. Hier sind nur Zeltplätze der DK-Campgruppe aufgelistet, die mit mehr persönlichem Service werben. Die Zeltplätze, die nicht zwingend teurer sind, können online gebucht werden. Die Informationen zu den einzelnen Campingplätzen werden allerdings nur auf dänisch angezeigt, obwohl man deutsch als Sprachoption wählen kann.

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